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SoftskillRhetorik, WorkshopZielgruppeAlle diejenigen, die Vorträge halten (müssen) und Ihre Zuhörer nicht einschläfern wollen. Wir schreiben das Jahr 1968. Der erste Overhead Projektor ist auf der Didakta zu sehen. Endlich kann der Vortragende nicht nur über ein Thema reden, sondern er kann sich Unterstützung holen: Eine Bild sagt ja mehr als 1000 Worte. Sagt man - schön, aber nicht spannend. 1987 erwirbt Bill Gates die Lizenzen für Powerpoint. Heute hat PowerPoint den alten Overhead Projektor fast vollständig verdrängt. Der Beamer und PowerPoint machen es uns ja so einfach: Sie wollen die aktuellen Quartalszahlen zeigen: her mit einer PowerPoint Folie. Oder Sie müssen die Auswirkungen der letzten Umstrukturierung beurteilen: Das geht nur mit mindestens 7 PowerPoint Folien in 3 Minuten. Möglichst mit Corporate Design und vielen Schnörkeln auf der Folie. Schön - aber nicht spannend. 1963, wir sind in Washington. Ein Mann hält eine Rede - vor 250 000 Menschen. "I have a dream". Er hält eine Rede, die begeistert. Suchen Sie in YouTube die Rede, lassen Sie sich begeistern. Martin Luther King vermittelt ein riesiges Gefühl und nach einigen Jahren ist die Rassentrennung Vergangenheit. Er bewegt, er begeistert, er bewirkt etwas. Und jetzt stellen Sie sich diese gleiche Rede vor, heute gehalten. Rechts und links vor dem Mikrofone sind zwei riesige Leinwände aufgebaut. Wir sehen Martin Luther King in Großformat. Dann spricht er seine legendären Worte: "I have a dream ...", gefolgt von seiner Botschaft. Diese Botschaft erscheint in Powerpoint auf der Projektionsfläche. Etwa so Meine Vision für die Zukunft ============================ - Für den Gleichheitsprozess aller Menschen bedarf es einer nationsweiten Erhebung. - Versöhnung von Sklaven und -Haltern: brüderliche Sitzung in Georgia - Rassismusreduktion in Alabama durch kinderliches Händeschütteln von Schwarzen und Weißen - Umstrukturierung des Sklavenstaates Mississippi in Oase der Gerechtigkeit sowie Freiheit - Denkprozessumwandlung in ganz USA für Menschenbeurteilung nach Charakter statt Hautfarbe ---------------------------------- Alle Menschen sollen gleich sein. Dazu muss sich die Nation erheben - Meeting in Georgia: Vertreter der Sklaven und Sklavenhalter treffen sich. Ziel: Brüderlichkeit - In Alabama: weiße und schwarze Kinder schütteln sich die Hände. Ziel: Aktion gegen Rassismus. - Mississippi: Umstrukturierung des Sklavenstaates. Ziel: Oase der Freiheit und Gerechtigkeit - Ganz USA: Menschenbeurteilung nicht nach Hautfarbe sondern nach Charakter. Ziel: innere Werte sind wichtig ---------------------------------- Sie haben diese Powerpoint Folie mit farbigem Hintergrund erstellt. Die einzelnen Botschaften schweben nacheinander rein und sind jedes Mal anders animiert. 250 000 Zuhörer lesen, was Martin Luther King sagen wird. Schön, aber nicht spannend. So geht es also nicht. Wir müssen uns von Halbweissheiten verabschieden: 1. Bei einer Präsentation geht es nur um Sachinformationen. 2. Ein zusätzlicher Sinneskanal (die Augen) bewirkt, dass das Gesagte besser behalten wird. 3. Informationen bewegen die Menschen. Das scheint stimmig zu sein aber stimmt nicht. Wenn Sie Ihre Zuhörer begeistern, sprechen Sie Gefühle an. Ihre Zuhörer werden etwas bewegen, wenn sie begeistert sind. Die Technik begeister nicht, Menschen sind es. Da PowerPoint (und Co) weltweit mehrere 100 Millionen Mal verkauft wurde, können Sie davon ausgehen, - dass meist nur Informationen vermittelt werden, - dass nicht wesentlich mehr Informationen behalten wird, - dass die Unlust beim Zuhören sich drastisch steigert und - dass viele Zuhörer eher an Feierabend als an das Thema denken. Motivation wird vernichtet. Verwenden Sie PowerPoint sinnvoll. Sparsam. Z.B. um mit einen Ablaufplan einen Prozess zu beschreiben. An sonst: Weg mit PowerPoint-Unsinn-Folien-Monstern. Es geht aber anders. Ich zeige Ihnen, wie Sie begeistern, wie Sie Schwierigkeiten meistern, wie Sie Schwieriges einfach erklären und wie Sie Ihre Zuhörer begeistern. KursdetailsThemen des Seminars 623
SeminarzielNach diesem Seminar können sind befreit von den alten und lästigen Verhaltensmustern, die Ihre Zuhörer bislang einschläferten. Sie verfolgen ein Ziel, Sie bewirken etwas. Sie begeistern Ihre Zuhörer: Sie erklären kompliziertes einfach. Sie setzen die Medien sinnvoll ein. KursdauerIn der Regel dauert dieser Kurs 2 Tage. Das machen wir aber von Ihren Erfahrungen und Erwartungen abhängig. Kurspreis
KursvoraussetzungSiehe auch
Anmeldung
Schulungsraum in Seminarhotels:Neuss, Ellingstedt, Stuttgart, Wuppertal, Hamburg, Frankfurt, Gießen, Düsseldorf, Eschborn, Dreieich / Frankfurt, Kassel, Aachen, Münster, Mannheim, Krefeld, Gera, Würzburg / Höchberg, Stuttgart-Wangen, Regensburg, München-Schwaig, Oberhausen, Neckarsulm bei Heilbronn, Friedrichshafen, Dresden, Chemnitz, Weimar-Legefeld, Schwerin, Detmold, Neumünster, Mainz, Köln, Leipzig, München, Hannover, Dortmund, Augsburg, Bad Boll, Bensheim, Essen, Ratingen, Unterschleißheim / München, Bad Homburg, Karlsruhe, Dillingen / Saar, Wiesbaden, Wetter, Darmstadt, Saarbrücken, Freiburg, Mühlheim-Kärlich, Bonn, Gifhorn, Butzbach, Westerstede, Mönchengladbach, Balingen, Halle (Saale), Döbeln, Halle, Kamenz, Neusalza-Spremberg, Torgau, Erfurt, Jena, Heidelberg, Osnabrück, Ettlingen, Ludwigsburg, Bielefeld, Engelskirchen, Düren, Wildeshausen, Bremen, Titz, Gross-Gerau, Cottbus, Dresden-Langebrück, Fulda, Kleinmachnow, Muenchen, Dudenhofen bei Speyer, Leinfelden-Echterdingen, Malsch, Herzogenrath, Ilmenau, Köln-Deutz, Böblingen, Reutlingen, Braunschweig, Franfurt, Ulm, Bayreuth, Würzburg, Northeim, Boeblingen, Neu-Isenburg, München/Haar, Dietzenbach (bei Frankfurt), Paderborn , Frankfurt am Main, Bad Liebenzell, Leer, Horb, Fellbach, Bochum, Dortmund , Düsseldorf , Duisburg , Aalen, Hüfingen-Behla, Witten, Bautzen, Bornheim, Gomaringen, Rostock, Esslingen, Burghausen, Schortens, Baden-Baden, Aschaffenburg, Soest, Ludwigshafen, Ravensburg, Siegen, Erlensee |
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